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Daten sind heute nicht mehr nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern für die gesunde Entwicklung – und oft auch das Überleben – von Unternehmen essenziell.


Am Anfang der COVID-19-Pandemie hatten Organisationen mit einer Datenkultur einen entscheidenden Vorteil: Sie konnten sich ein Bild davon machen, was sich änderte, bei Bedarf umsteuern und konsequent innovativ reagieren.

Dort, wo eine Datenkultur herrscht, haben alle in der Organisation Zugang zu den Erkenntnissen, die sie zur Bewältigung geschäftlicher Herausforderungen benötigen, so komplex sie auch sein mögen. Der Datenkultur-Leitfaden richtet sich an Führungskräfte und „Data Leaders“, die Daten zum Aufbau von Geschäftsresilienz nutzen und dabei bei ihren Mitarbeitern beginnen möchten.


Hinweise zur Nutzung dieses Leitfadens

Im Leitfaden erfahren Sie, wie Sie die grundlegenden Verhaltensweisen und Einstellungen schaffen, die eine Datenkultur ausmachen. Dabei liegt der Fokus auf vier Bereichen:


Kapitel 1: Ausrichten der Managementmetriken an den Geschäftsprioritäten


Kapitel 2: Erstellen von Datenquellen für kritische Entscheidungspunkte


Kapitel 3: Steigern des Wertes durch spezifische Anwendungsfälle


Kapitel 4: Fördern der Data Discovery in allen Bereichen


Für jedes Thema geben wir Ihnen konkrete Empfehlungen dazu, wie Sie datengesteuerte Fähigkeiten aufbauen, anwenden, ausbauen und zu gegebener Zeit zur Reife bringen können.

Datengesteuerte Unternehmen, also die Unternehmen, bei denen es eine erfolgreiche Datenkultur gibt, profitieren u. a. von einer um

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41 % höheren Verbesserung der Time-to-Market im Vergleich zu datenbewussten Unternehmen.

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89 % höheren Verbesserung der Kundenbindung und ‑akquise als datennutzende Unternehmen.

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45 % höheren Verbesserung der Mitarbeiterbindung als datenbewusste Unternehmen.